DGB-Umfrage: Viele Überstunden bei Kitas, Kliniken, Polizei

13.03.2026 — 16:40
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BERLIN (dpa-AFX) - Rund 40 Prozent der Beschäftigten des öffentlichen Diensts machen laut einer DGB-Umfrage regelmäßig Überstunden. 22 Prozent leisten durchschnittlich ein bis fünf Überstunden pro Woche, 17 Prozent mehr als das, wie aus der Erhebung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichteten zuerst darüber. Keine Überstunden fallen demnach bei 60 Prozent der Beschäftigten des öffentlichen Diensts an.

Der DGB hatte 2025 insgesamt mehr als 4000 Beschäftigte befragt. Andere Aspekte dieses "DGB-Index Gute Arbeit" hatte der Gewerkschaftsbund bereits mitgeteilt. So haben auch viele Beschäftigte über alle Bereiche hinweg längere Arbeitszeiten als gewünscht. Lediglich 40 Prozent der Befragten würden ihre aktuelle Wochenarbeitszeit beibehalten - 53 Prozent würden sie verkürzen, wenn möglich. Sieben Prozent würden gerne länger arbeiten.

"Personaldecke immer dünner"

Potsdamer Finanzminister schlägt Entlastung kleinerer Einkommen vor

13.03.2026 — 16:39
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POTSDAM (dpa-AFX) - Brandenburgs scheidender Finanzminister Robert Crumbach (SPD) hat ein Konzept zur Steuerentlastung für kleine und mittlere Einkommen vorgelegt. Das Ziel des Vorschlags für eine mögliche Bundesratsinitiative ist, dass es bis zu einem Bruttoeinkommen von 26.400 Euro im Jahr - das sind 2.222 Euro im Monat [...]

Hegseth: Hochrangiger Militär untersucht Angriff auf Schule

13.03.2026 — 16:35
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WASHINGTON (dpa-AFX) - Die USA haben nach Angaben ihres Verteidigungsministers Pete Hegseth einen hochrangigen Militär außerhalb des für den Iran zuständigen US-Kommandos (Centcom) mit der Untersuchung des Angriffs auf eine Mädchenschule im Iran beauftragt. Diese werde so lange dauern wie nötig, betonte Hegseth bei [...]

POMoskau bestellt britischen und französischen Botschafter ein

13.03.2026 — 16:35
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MOSKAU (dpa-AFX) - Das russische Außenministerium hat nach einem ukrainischen Angriff auf die russische Stadt Brjansk schwere Vorwürfe gegen Großbritannien und Frankreich erhoben und deren Botschafter einbestellt. Für Moskau sei es offensichtlich, dass die Attacke nicht ohne die Beteiligung britischer und französischer [...]

ROUNDUP/Bericht: Keine Formel-1-Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien

13.03.2026 — 16:34
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BERLIN (dpa-AFX) - Nach der militärischen Eskalation im Nahen Osten sagt die Formel 1 nach Informationen des Pay-TV-Senders Sky die beiden Grand Prix in Bahrain und Saudi-Arabien ab. Wie es auf der Internetseite des Senders heißt, streicht die Königsklasse des Motorsports die für den 12. und 19. April angesetzten Rennen [...]

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