WDH: Hochwasser in Portugal, Spanien und Marokko

(In einer früheren Version des Artikels hieß es in der ersten Zwischenüberschrift, es gab mehr als 145.000 Evakuierte in ersten Zwischenüberschrift, es gab mehr als 145.000 Evakuierte in Marokko. Die Angabe wurde präzisiert: Es gab mehr als 154.000 Evakuierte.)
LISSABON/SEVILLA/RABAT (dpa-AFX) - In Portugal, Spanien und Marokko war die Lage in den Hochwassergebieten trotz einer Regenpause am Sonntag weiter sehr schwierig. Ganze Landstriche standen in Portugal und Südspanien nach einer ungewöhnlichen Serie heftiger Winterstürme unter Wasser, Tausende Evakuierte waren in Notunterkünften untergebracht und das Risiko von Erdrutschen blieb hoch, wie die staatlichen TV-Sender beider Länder, RTVE und RTP berichteten.
Für die kommende Woche wurden weitere Regenfälle vorhergesagt, was angesichts gesättigter Böden, voller Stauseen und schon jetzt Hochwasser führender Flüsse neue Überschwemmungen auslösen könnte.
Mehr als 154.000 Evakuierte in Marokko
Tschentscher kritisiert maritimen Koordinator

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Hochwasser in Portugal, Spanien und Marokko

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Israelischer Minister: Mögliches Iran-Abkommen ist wertlos

TEL AVIV (dpa-AFX) - Israels Energieminister Eli Cohen hält ein mögliches Abkommen zwischen Washington und Teheran für wertlos - und eine militärische Konfrontation mit dem Iran auch dann für möglich. "Ein Abkommen mit dem derzeitigen Regime hat keinen Wert - nur ein Regimewechsel im Iran", sagte Cohen nach Angaben [...]
